Ein erfolgreicher Turmspringer hatte einen wichtigen Qualifikationssprung vor sich. So beschloss er, zusätzlich an zwei weiteren Abenden der Vorwoche eine weitere Trainingseinheit einzulegen. Am zweiten dieser Tage kam er leicht verspätet am Hallenbad an. Zuvor war er mit einigen gläubigen Freunden im Gespräch auf Jesus gekommen. Er selbst war nicht gläubig. Er schloss die Tür auf und betrat die Halle. Als er geduscht und sich umgezogen hatte stieg er auf den Sprungturm um seinen Sprung zu üben - noch immer in Gedanken an das Gespräch über Gott . Er nahm seine Position an der Spitze des Sprungbrettes ein, bereit für seinen ausgeschmückten Rückwärtssalto - und erblickte Jesus. Durch die seitliche verglaste Wand strömte hell das Mondlicht herein. Da stand er, mit ausgebreiteten Armen, 5 Meter über dem Schwimmbecken und sah seinen Schatten an der Wand vor sich. Und er sah darin Jesus wie er am Kreuz hing. Da fiel er auf seine Knie und warf die Hände vor sein Gesicht. Zum ersten mal in seinem Leben betete er zu Jesus und gab sein Leben in seine Hände. In diesem Augenblick ging die Deckenbeleuchtung an. Da drehte sich der Sportler um, und das erste was er sah, war der Hausmeiter, der an der Eingangstür der Halle stand, eine Hand noch auf dem Lichtschalter und meinte, er sei gekommen, da jemand gesehen habe, dass jemand das Schwimmbad betreten habe und er nach dem rechten sehen wollte. Doch was der Springer dann sah, verschlug ihm den Atem. Er blickte nach unten und sah ein leeres Schwimmbecken unter sich. Gott dankend stieg er wieder den Sprungturm hinab und wusste nun: Jesus ist da!
Mittwoch, 2. Mai 2007
-> Kann DAS Glück gewesen sein?
Ein erfolgreicher Turmspringer hatte einen wichtigen Qualifikationssprung vor sich. So beschloss er, zusätzlich an zwei weiteren Abenden der Vorwoche eine weitere Trainingseinheit einzulegen. Am zweiten dieser Tage kam er leicht verspätet am Hallenbad an. Zuvor war er mit einigen gläubigen Freunden im Gespräch auf Jesus gekommen. Er selbst war nicht gläubig. Er schloss die Tür auf und betrat die Halle. Als er geduscht und sich umgezogen hatte stieg er auf den Sprungturm um seinen Sprung zu üben - noch immer in Gedanken an das Gespräch über Gott . Er nahm seine Position an der Spitze des Sprungbrettes ein, bereit für seinen ausgeschmückten Rückwärtssalto - und erblickte Jesus. Durch die seitliche verglaste Wand strömte hell das Mondlicht herein. Da stand er, mit ausgebreiteten Armen, 5 Meter über dem Schwimmbecken und sah seinen Schatten an der Wand vor sich. Und er sah darin Jesus wie er am Kreuz hing. Da fiel er auf seine Knie und warf die Hände vor sein Gesicht. Zum ersten mal in seinem Leben betete er zu Jesus und gab sein Leben in seine Hände. In diesem Augenblick ging die Deckenbeleuchtung an. Da drehte sich der Sportler um, und das erste was er sah, war der Hausmeiter, der an der Eingangstür der Halle stand, eine Hand noch auf dem Lichtschalter und meinte, er sei gekommen, da jemand gesehen habe, dass jemand das Schwimmbad betreten habe und er nach dem rechten sehen wollte. Doch was der Springer dann sah, verschlug ihm den Atem. Er blickte nach unten und sah ein leeres Schwimmbecken unter sich. Gott dankend stieg er wieder den Sprungturm hinab und wusste nun: Jesus ist da!
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2 Kommentare:
Hast du das geschrieben?
getippt, ja^^
aber is hab die geschichte auch nur erzählt bekommen...
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